Häufig gestellte Fragen zum Geschäft
URETEK kann Böden millimetergenau anheben. Dies ist möglich dank der extrem kurzen Reaktionszeit des URETEK-Expansionsharzes. Durch die permanente Überwachung des Injektionsprozesses mit einem empfindlichen Laser und dank der großen Erfahrung unserer Techniker erzielen wir ein äußerst sicheres Ergebnis.
Das Expansionsharz URETEK hat eine extrem kurze Reaktionszeit. Bereits nach 15 Minuten erreicht unser Material 90 % seiner Endfestigkeit. Daher können die behandelten Böden fast sofort belastet werden.
Es bleibt einige Minuten lang leicht zu verarbeiten, nicht wahr? Das Expansionsharz von URETEK gehört zwar zur Familie der Polyurethane, ist jedoch in keiner Weise mit den PUR-Schäumen vergleichbar, die auf dem Baumarkt erhältlich sind. Unsere Harze wurden speziell für die URETEK-Verfahren entwickelt und modifiziert. Jedes URETEK-Harz zeichnet sich durch seine einzigartige Zusammensetzung aus.
Mit den Methoden von URETEK sind keine Schneid- oder Abbrucharbeiten erforderlich. Um abgesunkene Böden zu korrigieren und Fundamente wieder aufzurichten, bohren wir nur wenige Löcher mit einem Durchmesser von maximal 12 mm in den Boden. In einigen Fällen arbeiten wir sogar ausschließlich von außen. Anschließend injizieren wir das leistungsstarke Expansionsharz in den darunter liegenden Boden. In der Regel können diese Arbeiten an einem Tag durchgeführt werden, und die Wohn- und Betriebsräume können weiterhin normal genutzt werden. Darüber hinaus kann der Boden fast unmittelbar nach den Arbeiten wieder voll belastet werden. Das URETEK-Team verfügt über umfangreiche Erfahrung mit diesen Arbeiten, und alle Mitarbeiter wurden geschult, sorgfältig zu arbeiten und die Räumlichkeiten nach Abschluss der Arbeiten sauber zu hinterlassen.
Nein. Die Biegefestigkeit eines schwimmenden Bodens reicht nicht aus, um den Boden gleichmäßig und einheitlich anzuheben. Die Ausdehnungskraft unserer Kunstharze würde lokal zur Bildung von Unebenheiten führen oder, schlimmer noch, der Boden könnte sogar brechen.
Nein. Die Antwort ist dieselbe wie bei schwimmenden Böden. Die Biegefestigkeit eines Holzbodens reicht nicht aus, um den Boden gleichmäßig und einheitlich anzuheben. Die Ausdehnungskraft unserer Kunstharze würde lokal zur Bildung von Unebenheiten führen oder, schlimmer noch, der Boden könnte sogar brechen.
Nein, leider nicht. Die Stichting Platform Fundering Nederland (niederländische Plattformstiftung für Fundamentfragen) hat möglicherweise eine Antwort auf Ihre Fragen.
Die Dicke des Betonbodens ist wichtiger als das Vorhandensein oder Fehlen einer Bewehrung. Wir haben unter anderem Böden erhöht, die nur 8 cm dick waren und bei denen ein Metallgitter als Rückzugsbewehrung verwendet wurde.
Wenn der Fliesenboden auf einem mindestens 8 bis 10 cm dicken Betonboden verlegt ist, kann unsere URETEK FloorLift®-Methode mit hoher Wahrscheinlichkeit Abhilfe schaffen. Unsere technischen Berater können vor Ort beurteilen, ob wir Ihnen helfen können.
Im Laufe der Jahre haben wir Tausende Quadratmeter Asphaltböden saniert. Auch hier muss die Biegefestigkeit ausreichend sein. Um eine gleichmäßige und einheitliche „Anhebung” des Bodens zu gewährleisten, muss dieser ausreichend widerstandsfähig sein. Unsere technischen Berater begutachten gerne die Situation vor Ort.
Die Expansionskraft unseres Harzes ist sehr hoch und kann je nach Widerstand beim Expandieren bis zu 10.000 kPa (100 bar) erreichen. Punktuelle Belastungen durch schwer beladene Regale stellen daher für die URETEK-Verfahren kein Problem dar.
Ein Boden, der „frei” auf den Pfählen aufliegt, kann angehoben werden. „Frei” bedeutet in diesem Fall, dass der Boden oder der Fundamentbalken nicht durch Bewehrungsstahl strukturell mit dem Pfahl verbunden ist. Ist dies der Fall, ist unsere Methode nicht geeignet.
Mit dem aktuellen Stand der Technik können wir bis zu einer Tiefe von etwa 6 Metern vordringen.
Grundsätzlich gibt es auch in diesem Fall Möglichkeiten. Wichtig ist, die Dicke der darunterliegenden Torfschicht zu kennen. Diese lässt sich durch eine Bodenuntersuchung ermitteln. Wir unterstützen Sie gerne dabei.
Wir haben unsere Harze vom renommierten Hygiene-Institut in Gelsenkirchen eingehend untersuchen lassen. Die Studie befasste sich mit der Empfindlichkeit von Pflanzen, Regenwürmern und Bakterien bei Kontakt mit unserem Schaumstoff. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind minimal. Siehe auch Umweltsicherheit.
Wenn es die Umstände erfordern, können wir unsere Arbeitszeiten anpassen. So können wir beispielsweise auch nachts oder am Wochenende arbeiten. Einer der Hauptvorteile der URETEK-Methode besteht darin, dass das Geschäft nicht geräumt werden muss und der Boden nach den Arbeiten sofort wieder belastet werden kann. Dies gilt auch für Böden in Lagerräumen und anderen Betriebsräumen.