Tom van der Horst, Bolsius:
Die Halterung eines Tanks in der Kerzenfabrik Bolsius in Moerdijk hatte aufgrund einer Veränderung des Grundwasserspiegels keinen vollständigen Kontakt mehr mit dem Tankboden. Mit Hilfe der URETEK Deep-Injection-Methode wurde der Untergrund verstärkt und das Fundament angehoben.
Tom van der Horst ist Werksleiter bei Bolsius in Moerdijk. Er erklärt: „Mit der Zeit hätte sich eine potenziell gefährliche Situation entwickeln können. Nach einer gründlichen Voruntersuchung der Festigkeit und Sicherheit des Tanks und zusätzlichen Sondierungen fragte Bolsius bei URETEK an, ob es möglich sei, die Tragfähigkeit des Tankfundaments wiederherzustellen. Sie hatten noch nie zuvor ein solches Problem gelöst, konnten uns aber dennoch eine passende Lösung anbieten.“
Vertrauen
„Natürlich haben wir uns Zeit zum Nachdenken genommen und die Details mit URETEK besprochen”, fährt Tom van der Horst fort. „Wir haben uns darauf geeinigt, eine Injektion in den Untergrund unter dem Fundament des Tanks vorzunehmen, um dieses anzuheben. Wir hofften, dass das Fundament dann wieder fest am Tank anliegen würde. Und das war auch der Fall! Die Mitarbeiter von URETEK sind erfahren, verfügen über gutes Material und bilden ein hervorragendes Team. Sie wissen genau, was sie tun, was Vertrauen schafft. Und da sie noch Zeit hatten, waren sie sogar bereit, zusätzliche Arbeiten an einem anderen Tank durchzuführen: sehr zu schätzen.“
Eine gute Lösung
„Der Untergrund ist jetzt stabil und es gibt kein Spiel mehr zwischen der Stütze und dem Boden des Tanks. Auf jeden Fall ist es eine gute Lösung für die Zukunft. Wir können den Tank wieder voll nutzen. Wir messen regelmäßig die Installation des Tanks und überwachen den Untergrund genau, nur um sicherzugehen. Im Moment sieht alles gut aus, was ziemlich beruhigend ist. Bis jetzt kann man sagen, dass die Mission ein voller Erfolg war!“


