Eine Seitenfassade des ehemaligen Pfarrhauses am Rielerweg in Deventer war stark abgesackt, wahrscheinlich aufgrund eines Lecks in einem Abwasserrohr. URETEK hat die URETEK DeepInjection®-Methode angewendet und damit weitere Absackungen verhindert.
Der erste Schritt der Arbeiten bestand darin, eine Untersuchung durchzuführen, um die Tragfähigkeit des Bodens zu messen. Matthijs Eisses von der Firma Hoogveld Sonderingen: „Mit Hilfe von Spezialgeräten messen wir die Bodenschichten, die an einem bestimmten Ort vorhanden sind. Anhand des Ergebnisses können wir gezielte Empfehlungen für das Fundament geben. An diesem Standort in Deventer wollte der Bauherr wissen, ob der Boden für die Anwendung der URETEK-Methode geeignet ist. Dies war der Fall, sodass wir eine positive Empfehlung aussprechen konnten.“
Schnell an die Arbeit
Peter Vredeveld hat kürzlich das ehemalige Pfarrhaus und die angrenzende Kirche erworben, wo er eine Galerie für asiatische Kunst eröffnet hat. Er erzählt: „Wir wollten dieses 90 Jahre alte Gebäude renovieren, aber vor allem wollten wir sicherstellen, dass sich die Senkung nicht weiter verschlimmert. Deshalb haben wir URETEK beauftragt. Glücklicherweise konnten sie die Arbeiten sehr schnell durchführen: Die mobile Baustelle war innerhalb einer Woche fertig, und das Problem war in nur zwei Tagen gelöst.“
Beeindruckt
„Ich habe den gesamten Prozess mit großem Interesse verfolgt“, fährt Peter Vredeveld fort. „Als das Zweikomponentenharz in den Boden injiziert wurde, war ich sehr beeindruckt: Ich konnte die gesamte Expansionskraft spüren und sah buchstäblich, wie sich die Fassade leicht nach oben hob. Das gab mir sofort das Gefühl, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Ich bin also äußerst zufrieden mit dem Ergebnis und habe die Garantie, dass die Fassade nicht weiter absinkt!
