Sozialzentrum De Koe in Breda
Auf einem schrägen Boden lässt es sich nicht gut tanzen. Deshalb wurde URETEK beauftragt, den teilweise abgesenkten Untergrund des Festsaals des Sozialzentrums De Koe zu verstärken. Dank der URETEK FloorLift®-Methode konnte ein weiteres Absinken des Bodens verhindert werden.
„Der Betonboden des Festsaals war an einigen Stellen um vier bis fünf Zentimeter abgesackt“, erklärt Dik Verkijk, Bauleiter beim Bauunternehmen Jaap Rasenberg. „Die Absenkung wurde wahrscheinlich durch ein Leck in einer unterirdischen Leitung verursacht. Als wir das Leck beseitigten, stellten wir fest, dass sich der Untergrund gesetzt hatte und seine Tragfähigkeit nachgelassen hatte, sodass ein großer Hohlraum entstanden war. Die Gemeinde Breda – Eigentümerin des Gemeindezentrums – fragte uns, ob wir eine Lösung hätten, um ein weiteres Absinken des Bodens zu verhindern. Wir dachten sofort an URETEK.“
Hervorragende Unterstützung
Dik Verkijk: „Wir hatten bereits in der Vergangenheit die Dienste von URETEK in Anspruch genommen und positive Erfahrungen gemacht. Das Ergebnis war perfekt und die Schäden minimal. Das war genau das, was wir suchten. Also fragten wir URETEK, ob sie auch in diesem Fall eine Lösung für uns hätten. Und das hatten sie! Es wäre auch möglich gewesen, den Boden anzuheben, aber dabei hätten wir riskiert, Fliesen zu beschädigen. Da diese nicht mehr erhältlich waren, hätten wir den gesamten Fliesenbelag ersetzen müssen, insgesamt fast 200 Quadratmeter. Wir haben uns daher entschieden, nur den Untergrund zu verbessern, indem wir den entstandenen Hohlraum auffüllten und so das Fundament dieses monumentalen Gebäudes sicherten.“
Eine schnelle und kostengünstige Lösung
„Die Mitarbeiter von URETEK kamen am Samstag“, fährt Dik Verkijk fort. „Sie bohrten vorsichtig Löcher in die Fugen, um die Fliesen nicht zu beschädigen. Anschließend mussten nur noch die Löcher wieder verschlossen werden. Diese schnelle und elegante Lösung hat viel Geld gespart. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, ebenso wie die Gemeinde Breda.“


